Projekte / Projects (1989 – 2025 ff.) 36 Jahre Philosophische Praxis Wien GK & ALH
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Deconstruction and Philosophical Practice/ Philosophical Practice as Deconstruction
The Machine The Man Cyborgs Deconstruction
The Religious Deconstruction Religion and Society
Europeanization Legal Policy Migration Policy Deconstruction, Migration, Politics, Community, Subjects, Relations, The Other
The Political Body and the Other The European Heritage
Film Denken Philosophischer Salon Gerhard Kaučić Djay PhilPrax Gasometer Wien
Tiere sehen Dich an. Dekonstruktion, Verantwortung. Dekonstruktion zum Komplex von Gewalt, Wahn, Traum, Tod und Verantwortung.
MASCHINE MENSCH Roboter Androiden Cyborgs als Subjekt Dekonstruktion
Sexismus und Sexismusdebatten. Begehren und Verantwortung.
Religion und Gesellschaft. Das Religiöse.
ENDURO Sport Fun Erhabenheit.
Jacques Derrida and the deconstruction as philosophical Practice.
Gastfreundschaft. Politik der Freundschaft.
Lebensfreude. Essen und Genießen! Wie ernähre ich mich richtig? Wie lebe ich richtig?
Gegenwartsphilosophie / Philosophische Praxis / Contemporary Philosophy
Autobiographie. „Derrière le miroir“ (Jacques Derrida), “ Semeion Aoristicon“…“ /S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ “ (Concic-Kaucic)
Postmoderne / Wiener Postmoderne / Dekonstruktion.
Haß-Sprech, Haß-Rede, Haßgesellschaft, Haßpolitik. Demokratiefähigkeit.
Europeanization Legal Policy Migration Policy Deconstruction, Migration, Politics, Community, Subjects, Relations, The Other
The Political Body and the Other The European Heritage
Arzt und Patient und seine Krankheit
Hegel besser verstehen / Hegel heute
Beethoven heute
The Religious Deconstruction Religion and Society
The Machine The Man Cyborgs Deconstruction
Europäisierung Rechtspolitik Migrationspolitik Dekonstruktion
Affizierung Immunisierung Autoaffektion Autoimmunität
Schurken Russland Putinismus Schurkenstaat
Rogues, Russia, Putinism, rogue state, war, terror
Ästhetische Erfahrung Radphilosophie Freiheitserfahrung Grenzerfahrung(en)
Theorie Praxis Technik Philosophische Praxis
Suizid, Selbsttötung und Freitod Suizid ja/nein
Todesstrafe Strafrecht Gesellschaft Menschenwürde Menschenrechte
Der Westen, die Anderen. Die Aufklärung.
Musikalische Erfahrung Grammatologie Implikationen
Kant das unreine Denken Apokalypsis
Ausnahmezustand Coronavirus-Krise Freiheitsrechte
Philosophie des Hasses Philosophie des Neides
Wiener Postmoderne/Postmoderne
Recht und Gerechtigkeit Armut Reichtum Überreichtum
Peter Handke und der Nobelpreis für Literatur
Philosophische Praxis als Training
Deconstruction and Philosophical Practice / Philosophical Practice as Deconstruction
Haus der Geschichte Österreich
Dissemination, Dekonstruktion und Philosophische Praxis
différance / (Differänz)
Das Werk und die Wahrheit/Landschaft und Leib
Thesen aus der realen Welt von Flüchtlingen
Was die Rechte will
Grammatologie
Österreichische Philosophie der Gegenwart
Französische Philosophie der Gegenwart
Freiheit und Krise. Krise der Freiheit.
Zur Inauguration des US Präsidenten (elect) Donald Trump
Demokratie – Philosophie/ Demokratiephilosophie
Tierphilosophie Demokratietheorie
Postanthropozän ( !? ) Philosophie und Praxis
Dekonstruktion. Was ist Dekonstruktion. (!)
In einen Dialog treten. Was ist ein Dialog?!
Hate Speech
Was ist Philosophische Praxis?
Das Attentat. Der Wahnsinn. Die Singularität.
Festung Europa Postkolonialismus Terrorismus Flüchtlinge
Poésie engagée Sprachruf Rufsprache
Übersetzung Sprachen Fremdsprachen Übersetzungstheorien
DDR – Diskurse Unrechtsstaat / Rechtsstaat
Heterozentrismus: „Sexualität Anti-Homosexualität
Israel Judentum Minderheiten Demokratiephilosophie Verfassung
Israels Gründungsmythos Shlomo Sand Die Erfindung des jüdischen Volkes
Identität und Wandel
Kabbalah und die Schrift. Schriftgeschichte. Schrifttheorien.
Zum Begriff der Schrift.
Die Grünen. Das Grüne. Grüne Parteipolitik. Der Abbyss.
Rassismus. Apartheid. Sexismus.
Kind. Erziehung. Psychoanalyse.
Kinderliteratur. Literatur. Kinderkunst. Kunst.
Gewalt und Strafe.
Flüchtlingspolitik. Finanzpolitik. Haßpolitik.
Geopolitik und Weltschrift. Derrida und der Schriftbegriff.
Différ a nce.
Ökonomie und Anökonomie.
Archiv Anarchiv Archivwissenschaft.
Demokratie. Ökonomie. Politik. Philosophie. Die Unberechenbarkeit.
Kontrasexuelle Performanz. Begehren. Queering.
Poptheorie. Kunsttheorie. Architekturtheorie. Politik der Freundschaft.
Was ist Philosophie. Wer denkt, was heißt denken/Denken.
Lehrt man denken. Lehrt man denkend. Lernt man Denken. Gedankengänge.
Leben. Überleben. Euthanasie. Selbstbestimmung. Ökonomie.
Allegorien des Lesens. Was heißt heute: Lesen!
Metaphorologie. Literatur. Sprache. Rhythmus. Tonart. Stimmung.
Rhetorik. Ästhetik. Semiologie. Grammatologie.
Lesbarkeit. Unlesbarkeit. Literarizität. Aporie. Aporetische Semantik.
Kino. Film. Geschwindigkeit.
Körper. Nacktheit. Zivilisation.
Das Werk und die Wahrheit / Landschaft und Leib
LEBENSRAUM, MACHT, DEMOKRATIE, GESCHLECHT, NACKTHEIT, KÖRPERPHILOSOPHIE, FREIHEIT
THE LIMITS OF MEDIATION, Enlightenment, PHILOSOPHY, PSYCHOANALYSIS
Psychoanalyse, Sprachanalytische Philosophie, das Unbewußte
Die Sprache, das Sprechen, das Unbewußte (Ubw)
Der Satz und die Philosophie
DR. GERHARD KAUČIĆ / DJAY PHILPRAX (JG. 1959) LEITER EINER PHILOSOPHISCHEN PRAXIS SEIT 1989

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. Philosophical Practices / Politics / Disseminations …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… Unsere Aufgabe ist es, die Diskurse der Macht, der Herrschaft, der Autorität – und jeder Diskurs impliziert Machtausübung ! – zu durchkreuzen, logothetisch (im Sinn der Schaffung einer neuen Sprache / einer anderen Sprachverwendung) zu disseminieren, indem wir deren Intertextualitäten, die Kreuzungspunkte vieler anderer Texte in einem jeden Text in viele heterogene Teile auseinander treiben. Der Intertextualität zugrunde liegt die Multiplizität der Codes, die grundsätzlich unbeschränkt ist. ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. Mise-en-Abyme ……………………………………. mise en abîme ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Abyssos …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. intertextuelle Strukturen als die „Natur“ der Sprache ………………………………………………………. ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. This reason of understanding, limited by „territory“ (temporally and spatially), the image of temporary textual-configurations ( mise en abyme, picture in picture in picture…), „picture“ as a metaphor of re-flection, the picture of the mirror without tinfoil, the picture of standing behind the mirror as „standing“ in the mirror, – a mirror of distortion and performance/performation (!), a mirror of the initial transformation without origin, – a mirror, which gives the picture ( away ! ?!) for our language, – our language as graphically marked poetics of communication, – literally ! (see J. Derrida, La dissémination, p. 350 und passim) ……………………………………………………………. ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. Jede Lektüre ( auch „Gespräche“ müssen gelesen werden! Gehörtes ist gehört worden und in der verstehenden Verstandestätigkeit „gelesen“ worden. Aus-gelesen! Ausgewählt! Aus-sortiert! Aus der gehörten „Wirklichkeit“ er-hört und ent-hört, ver-hört, verwirklicht, verkettet, sprachverkoppelt, verlesen!, zusammen-ge-lesen!, zusammengesammelt, ver-sammelt, ge-doublet, ge-setzt, produktiv ausgelesen! ) muß erst eine signifikante Struktur produzieren. Es gibt kein Kriterium für die Identität des Sinns eines Ausdrucks: die Interpretation wird im wissenschaftlichen Sinne eine Sache der Unentscheidbarkeit, was nicht gleich heißt, daß man sie nicht in einem passageren Einverständnis vieler LeserInnen vorübergehend quasi-fixieren und ver- und bewerten könnte und sollte. Sogenannte „Verstehens-Inseln“ temporärer Textkonfigurationen! Ver-stehen auch im Sinne von: eine kleine oder größere Gruppe von Diskurspartizipanten „steht“(!) temporär auf temporär gesichertem „Verstehens“- bzw Verständnis-Grund! ………………………………………………………. ……………………………………………………………………………………………………………………………………………. Dieser Verständnisgrund, dieses „Territorium“ begrenzten (zeitlich und räumlich) Verstehens, das Bildnis temporärer Textkonfigurationen ( mise en abime, Bild im Bild im Bild…), „Bild“ für die Metapher der Re-flexion, das Bild vom Spiegel ohne Stanniol, das Bild vom hinter dem Spiegel stehen als in dem Spiegel „stehen“, – ein Spiegel der Verzerrungen und Performungen, ein Spiegel der ursprünglich ursprungslosen Verwandlungen, – ein Spiegel, der das Bild ab-gibt (!) für unsere Sprache, – unsere Sprache als graphisch markierte Poetik der Kommunikation, – buch-stäblich ! (Vgl. J. Derrida, La dissémination, p. 350 und passim) ………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Philosophical Practices / Politics / Disseminations …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………………… Unsere Aufgabe ist es, die Diskurse der Macht, der Herrschaft, der Autorität – und jeder Diskurs impliziert Machtausübung ! – zu durchkreuzen, logothetisch ( im Sinn der Schaffung einer neuen Sprache / einer anderen Sprachverwendung / einer intensivierten Wahrnehmung / einer komplexeren Lesbarkeit ) zu disseminieren, indem wir deren Intertextualitäten, die Kreuzungspunkte vieler anderer Texte in einem jeden Text in viele heterogene Teile auseinander treiben. Der Intertextualität zugrunde liegt die Multiplizität der Codes, die grundsätzlich unbeschränkt ist. ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. The intertextuality and its underlying multiplicity of codes is principally unlimited and unlimitable. The growing deconstruction – textualities and their texture of connotation are not includable or even determinable by any context. ……………………………………………………………………………………… ………………………………………………………………………………………………………………………………………….. More complex readability ! More complicated readability of the world ! Intensified perception ! ! ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………………. ……….. ……….. To contact me, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at ……… ………… ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..
Jedes Jahr ein Jubiläum / Jedes Jahr bewußt leben
Gegenwartsphilosophie
Adventure Philosophy!
Philosophische Praxis
Gerhard Kaučić / Djay PhilPrax, Wien ( Dr. phil. ), Philosophical Practitioner, Writer
philosophical practices face à face

b. 1959, Philosopher, Writer, 66, 2025
Gerhard Anna Cončić-Kaučić
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.
Titel von Gerhard Anna Cončić-Kaučić bei Passagen

Gerhard Anna Cončić-Kaučić
S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON II
oder zur Autobiographie Sem Schauns
Reihe Passagen Literaturprogramm
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON ist ein siebenbändiger Großtext, eine disseminative Lekritüre, dessen zweiter Band der Dekonstruktion von ‚Finnegans-Wake‘ gewidmet ist. Große Literatur ist nicht einfach nur Sprache, die bis zur Grenze des Möglichen mit Sinn geladen ist, wie Ezra Pound meinte, James Joyce verwirklichte, Arno Schmidt und Hans Wollschläger fortführten, sondern sie ist Schrift im Sinne Jacques Derridas, die diese Grenze ständig verschiebt, verdichtet, entstellt. Der Text besteht aus vielen Buchstaben, aus sehr vielen – und jeder Buchstabe ist ein ganzes Universum an Bedeutungen – mehr noch – an „Zeichen“. Jedes dieser Zeichen ist in Bezug auf sich „selbst“ und in Bezug auf alle anderen Zeichen zu setzen und zu lesen. Kein Zeichen darf nicht gelesen werden. Wie im ‚Book of Kells‘ oder den Handschriften des alten Orients in der „untergegangenen“ Bibliothek Sarajewo.
Dieser Grenzgang durch die Felder von Literatur, Theorie, Informatik, Wissenschaft, Philosophie und Sprachen arbeitet in und mit allen Überlieferungen des Orients, des alten Europa, der neuzeitlichen Wissenschaften und Literaturen sowie der postmodernen Theorie.
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.


Gerhard Anna Cončić-Kaučić
S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON III
oder zur Autobiographie Sem Schauns
Reihe Passagen Literaturprogramm
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ ist ein siebenbändiger Großtext, eine disseminative Lekritüre, dessen dritter Band der Dekonstruktion von Wissenschaft und Theorie gewidmet ist. Große Literatur ist nicht einfach nur Sprache, die bis zur Grenze des Möglichen mit Sinn geladen ist, wie Ezra Pound meinte, James Joyce verwirklichte, Arno Schmidt und Hans Wollschläger fortführten, sondern sie ist Schrift im Sinne Jaques Derridas, die diese Grenze ständig verschiebt, verdichtet, entstellt. Konzis arbeitet Inspektor Sem auf dem Strich vor dem Gesetz. Telquel die Bannmeile Europa, Sucht und Seuche, Wissenschaft und Wahrheit, Mikroben, Gene, Spuren zur Autobiographie Sem Schauns.
Dieser Grenzgang durch die Felder von Literatur, Theorie, Informatik, Wissenschaft, Philosophie und Sprachen arbeitet in und mit allen Überlieferungen des Orients, des alten Europa, der neuzeitlichen Wissenschaften und Literaturen, sowie der postmodernen Theorie.
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.

Gerhard Anna Cončić-Kaučić
S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON I
oder zur Autobiographie Sem Schauns
Reihe Passagen Literaturprogramm
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ ist ein siebenbändiger Großtext, eine disseminative Lekritüre, dessen erster Band der Dekonstruktion von Religionen und Mythologien gewidmet ist. Große Literatur ist nicht einfach nur Sprache, die bis zur Grenze des Möglichen mit Sinn geladen ist, wie Ezra Pound meinte, James Joyce verwirklichte, Arno Schmidt und Hans Wollschläger fortführten, sondern sie ist Schrift im Sinne Jacques Derridas, die diese Grenze ständig verschiebt, verdichtet, entstellt.
Dieser Text schreibt in sich einen Roman, ein Gedicht, ein Epos auch. Die Geschichte ist ein Krimi rund um den Helden Sam. Eine Geschichte ein Ro man zum letzten Helden, zum ersten Helden.
„Es“ ist „Ain Traum Booch“ – wie der „Unter-Titel“ sagt. Dieser Grenzgang durch die Felder von Literatur, Theorie, Informatik, Wissenschaft, Philosophie und Sprachen arbeitet in und mit allen Überlieferungen des Orients, des alten Europa, der neuzeitlichen Wissenschaften und Literaturen sowie der postmodernen Theorie.
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.
Gerhard Anna Cončić-Kaučić
S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON IV
oder zur Autobiographie Sem Schauns
Reihe Passagen Literaturprogramm
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON ist ein siebenbändiger Großtext, eine disseminative Lekritüre, dessen vierter Band der Dekonstruktion von Sexualität und Sexualisationsprozessen gewidmet ist. Große Literatur ist nicht einfach nur Sprache, die bis zur Grenze des Möglichen mit Sinn geladen ist, wie Ezra Pound meinte, James Joyce verwirklichte, Arno Schmidt, Hans Wollschläger und Oswald Wiener fortführten, sondern sie ist eine Schrift im Sinne Jacques Derridas, die diese Grenze ständig verschiebt, verdichtet und entstellt.
Inspektor Sem dekonstruiert Rhetoriken, Sexualanthropologien, Psychagogien, erfindet Schnittstellen, Codes von Liebesrelationen, Liebesmodellen, Geschlechterbeziehungen, decouvriert Paradigmen von Geschlechterdifferenz. Differenz zwischen Liebe und Tod.
Dieser Grenzgang durch die Felder von Literatur, Theorie, Informatik, Wissenschaft, Philosophie und Sprachen arbeitet in und mit Überlieferungen des Orients, des alten Europa, der neuzeitlichen Wissenschaften und Literaturen sowie der postmodernen Theorie.
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.

Gerhard Anna Cončić-Kaučić
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON V
oder zur Autobiographie Sem Schauns
Reihe Passagen Literaturprogramm
Mit dem fünften Band von ‚S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns‘ erscheint ein weiterer Text in der Reihe zur Autobiographie des Agenten Sem. Sem, Privatdetektiv, Inspektor, Geheimagent, ist Akteur im System Sprache. Die Schrift im Sinne Jacques Derridas ist sein Medium und auszuspionierendes geheimdienstliches Operationsfeld. Das „Echelon-Projekt“ repräsentiert als Ergebnis die Matrix eines großen Lauschangriffs auf das Humanum schlechthin: Identität, Körper, Reproduktion, Sexualität, Macht, Gewalt, Repräsentation, Sprache, Semiotik, Gedächtnis, Wissen, Archiv. Zugleich ist dieser Text vielleicht die Erfüllung der Forderung von Helmut Heissenbüttel nach einer Literatur für intellektuelle LeserInnen und eine Liebeserklärung an Jacques Derrida.
Gerhard-Anna Concic-Kaucic, geboren 1959, Schriftsteller, Wien.
In English:
CORONA WHEELING CROWNING
Covidity Virality Virtuality Mediality Metahumanoidity ?!
The leap. Leaving the book. The production, the emancipation, the liberation of writing.
……………………. Semeion Aoristicon oder zur Autobiographie Sem Schauns …………………..
……. THE SENTENCE ………. the jump ……… the set ……. the leap o f …. The LEAVING of
the BOOK ……….. ?!
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/
I ask if Sem VI is not my / our blog composition !?!
I ask (me / us) if Sem VII is not my / our blog.
I ask if my/our blog will not be Sem VI and Sem VII?
And shall be!
Or must be?
Already is, will be or even must be and will have to be !?!
The set. The leaving of the book.
The production, the emancipation, the liberation of the writing.
Semeion Aoristicon or to the autobiography of Sem Schauns
……. THE SET …….. THE LEAVING OF THE BOOK …….. !?
/S/E/M/EI/ON/ /A/OR/IST/I/CON/
Psychoanalyse, Sprachanalytische Philosophie, das Unbewußte
Die Sprache, das Sprechen, das Unbewußte (Ubw)
Der Satz und die Philosophie
Philosophical Practice Vienna 1989 ff. Analysis Complication Aporia Identity Dislocation Meta-thesis Deconstruction
Falls Sie interessiert sind an einer PP mit mir/uns, bitte nur unter dieser E-mail einen Termin reservieren: To contact me/us, please use only this email: g.kaucic[at]chello.at
If you are interested in a PP (Philosophical Practice) with me, please reserve an appointment only under this email: To contact us, please use only this email: gack[at]chello.at
Philosophers, Writers, Philosophical Practitioners, Mediators, Translators, Feminists, Freeriders, (Wild) Camping Enthusiasts, Survivors
Vienna
Philosophical Practice weltweit … rund um die Uhr … rund um die Welt, … „face à face“, … confidential one-to-one conversation, … around the clock … around the world
Grammatologische Philosophische Praxis Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax ( geb. 1959, Autor, Philosoph, PP seit 1989 ) Gespräch, Analyse, Diskurs, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion
Öffnungszeiten / Hours of opening: Mo – Fr: 11 – 20 Uhr
Honorar nach Vereinbarung / Charge by arrangement
Gespräche outdoor/indoor: Grammatologien, Kontextualisierungen, Analysen, Komplizierungen, Plurivalenzen, Dependenzen, Interdependenzen, Grammatiken, Aporien, Dekonstruktion…rund um die Uhr…rund um die Welt…
…around the clock …around the world…
GESPRÄCHE sind EREIGNISSE als TEXT
cf. Jacques Derrida, Signatur Ereignis Kontext, – in: Randgänge der Philosophie, Wien 1988, S. 291-314 ( Französische Originalausgabe: Marges de la philosophie, Paris 1972 )
Philosophical Practice Vienna 1989 ff. Analysis Complication Aporia Identity Dislocation Meta-thesis Deconstruction
Cf. list of publications at: https://scholar.google.at/citations?user=wNUSN64AAAAJ&hl=de
To contact us, please use only these emails:
g.kaucic[at]chello[dot]at or gack[at]chello.at
Projekte / Projects (1989 – 2025 ff.) 36 Jahre Philosophische Praxis Wien GK & ALH
Mehr dazu siehe meinen Teaser und meinen Footer sowie die übrigen Postings in diesem Blog! (Blogspot-Blog 2014 ff.)